Schirme

Schirme

Schirme ermöglichen weiches Licht und eignen sich auch gut für den mobilen Einsatz. Es gibt Reflex- und Durchlichtschirme. Reflexschirme reflektieren das Licht der Lichtquelle und sind in weiß, silber oder gold ausgeführt. Ich verwende meistens Durchlichtschirme da sie leistungsfähig sind und mit ihnen besonders weiches Licht erzeugt werden kann. Mit der Entfernung des Blitzes zum Schirm kann die Weichheit des Lichts verändert werden (Je größer die Lichtquelle umso weicher das Licht) . Die Lichtqualität kann auch leicht verändert werden indem der Blitzwinkel variiert wird. Durch die Nähe des Blitzes kann auch leicht gesteuert werden wie viel Licht den Hintergrund bestrahlt. Um besonders weiches Licht zu erzeugen empfehle ich einen Abstand von ca. 60cm zwischen Blitz und Schirm sowie den Einsatz eines Diffusors. Schirme sind kostengünstig, kompakt, einfach zu handhaben und schnell aufgebaut. Die Ausbreitung des Lichts ist jedoch beim Einsatz einer Softbox besser kontrollierbar. Emfehlenswerte Schirme: Lastolite All-in-One 100cm Westcott 107,5cm, faltbar mit abnehmbarer...
Gebrauchtgeräte mit Qualität von Camera31

Gebrauchtgeräte mit Qualität von Camera31

Franz Gibiser, ein langjähriger Freund von mir, hat sich selbstständig gemacht und bereichert den Fotografiemarkt mit seinem Angebot. Ankauf, Verkauf und Tausch sind in freundschaftlicher Atmosphäre möglich und die 25-jährige legendäre Erfahrung von Franz bekommt ihr gratis dazu. Geheimtipp: Strobisten bekommen hier Blitze zum Hammerpreis, vergesst ebay! Franz Gibiser Westbahnstraße 31 1070 Wien, Austria T: +43 (1) 522 60 60 franz@camera31.com Viel Spass beim Stöbern,...

Entfesseltes Blitzen mit Canon Speedlites

Wie bei allen meinen Seminaren starten wir mit einem leeren Studio und arbeiten schrittweise an Aufnahmen mit einem Blitz bis zur Ausleuchtung in Kombination mit Studioblitzen. In diesem Workshop erlernen die Teilnehmer die Möglichkeiten und die ideale Nutzung der Canon Blitztechnologie. Es wird Wissen transferiert, das weit über die Bedienungsanleitung hinausgeht. Neue kreative Möglichkeiten werden vorgestellt. Typische Fehlbedienungen der Ausrüstung werden an Beispielen aufgezeigt und praktischen Lösungen vorgestellt. Wir machen Aufnahmesituationen mit einem oder mehreren Speedlites. Bei diesen Übungen zeigen wir, wann und wie mit manuellen und E-TTL II Einstellungen gearbeitet wird. Speedlites werden drahtlos und verdrahtet eingesetzt. Wir lernen über eine breite Palette von Lichtformern inklusive Schirme, Softboxen, Grids und Snoots. Wir verwenden die drahtlose Technologie von Canon und erweitern die Möglichkeiten mit PocketWizards. Speedlites werden mit anderen Lichtquellen kombiniert. Farbfolien werden zur Farbkorrektur und für dramatische Effekte eingesetzt. Maximale Teilnehmeranzahl 12 Personen Termine & Ort 10.04.2010 10:00-19:00; Arteum (Wien) 16. & 23.06.2010 (2 Abende) 17:00-21:00; Arteum (Wien) Seminargebühr € 250,– pro Teilnehmer Anmeldung www.arteum.at, 0676...
Weißabgleich

Weißabgleich

Automatischer Weißableich neutralisiert nur Tageslichtquellen zufriedenstellend. Bei Aufnahmen mit künstlichem Licht rate ich immer zu einer der Voreinstellungen. Bei Mischlicht oder in schwierigen Lichtsituationen mache ich einen manuellen Weißabgleich mit Hilfe einer ExpoDisc. Diese ermöglicht in kurzer Zeit einen perfekt abgestimmten Weißabgleich und spart damit Stunden an Farbkorrekturen bei der digitalen Nachbearbeitung. Eine gute Möglichkeit den eingestellten Weißabgleich abzuschätzen bietet der Live View...

Kameraauswahl für Porträts

Da ich meistens Porträts fotografiere, sind bei der Auswahl der Kamera Farbtiefe, Dynamikumfang und Größe des Sensors wesentliche Parameter bei der Kaufentscheidung. Porträtfotografie bedeutet für mich das Licht zu kontrollieren und bei freier Kamerahaltung mit geringer ISO-Empfindlichkeit zu arbeiten. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist mir die natürliche Farbwiedergabe. Die wichtigste Messgröße ist die Farbtiefe welche mit der Farbempfindlichkeit des Sensors korreliert. Sie gibt die Breite des Farbspektrum sowie die voneinander unterscheidbaren Farbnuancen in Bit pro Farbkanal an. Je höher die Farbempfindlichkeit desto mehr Farbnuancen können voneinander unterschieden werden. Die zweitwichtigste Messgröße ist der Dynamikumfang. Der größte Unterschied zwischen hellen und dunklen Details welche ein Sensor aufzeichnen kann, gilt hier als Maximalwert und wird in f-Stops (Blendenwerten) angegeben. Jede Erhöhung um einen Blendenwert entspricht der doppelten Menge an Licht. Dynamikumfang und Farbsensitivität sind am höchsten bei kleiner ISO-Empfindlichkeit und nehmen bei höheren ISO-Werten rapide ab. Die Sensorgröße ist ebenfalls bei der Portraitfotografie wichtig. Vollformat bietet geringere Schärfentiefe und einen großen Bildwinkel. Die Bildqualität ist ebenfalls höher da die Fläche des Sensors mehr Licht aufnehmen kann und damit die Voraussetzung für rauscharme Aufnahmen gegeben sind. Die maximale Auflösung spielt in Bezug auf die spätere Verwendung der Bilder ebenfalls eine Rolle. Um große Poster drucken zu können, wähle ich immer eine Kamera mit hoher Auflösung. Für einen Einsteiger in die Profiliga gibt es derzeit nur eine richtige Entscheidung: EOS 5D Mark II. Diese Kamera hat ein atemberaubendes Preis/Leistungsverhältnis und bietet eine Bildqualität die sich nur unwesentlich vom größeren Bruder EOS 1DS Mark III unterscheidet. Aber mit der außerordentlichen HD Video Funktion wird diese Kamera zum Meilenstein in der langjährigen Geschichte von Canon....